| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-7792 |
| Ausgabe / Jahr: | 2 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-04-01 |
Business Analytics gilt als Schlüsseltechnologie, wird im Controlling jedoch nur begrenzt genutzt. Der Beitrag analysiert zentrale Erfolgsfaktoren auf Basis des BASM, überträgt sie auf das Controlling und verbindet Theorie und Praxis, um konkrete Ansatzpunkte für den erfolgreichen Einsatz abzuleiten.
Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) verpflichtet die gesetzlichen Vertreter bestimmter Unternehmen, Sorgfaltspflichten in Bezug auf tatsächliche und potenzielle negative Auswirkungen auf die Menschenrechte und die Umwelt im Zusammenhang mit Geschäftstätigkeiten auch von Tochterunternehmen und Geschäftspartnern einzuhalten.
+++ Homeoffice: Produktiver bis zu einem Kipp-Punkt +++
Die EU-Entwaldungsverordnung und die seit Ende des Jahres 2025 geltende Veränderungsverordnung verpflichten Unternehmen unabhängig von Größe und Rechtsform zur Sicherstellung entwaldungsfreier Lieferketten für bestimmte Rohstoffe und Erzeugnisse. Sie fordert umfassende Sorgfaltspflichten wie Informationssammlung, Risikobewertung, Risikominderung und regelmäßige Berichterstattung.
Der vorliegende Beitrag untersucht externe Einflussfaktoren auf die Implementierung von Nachhaltigkeitscontrolling und deren Bedeutung für Kontrollorgane. Auf Basis der institutionellen Theorie wird der Einfluss verschiedener Arten von Druck auf die Implementierung analysiert.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) verändern die Architektur der Unternehmenssteuerung grundlegend: Nachhaltigkeitsinformationen entwickeln sich von überwiegend kommunikativen Berichten zu einem regulierten, prüfungspflichtigen Steuerungsobjekt.
Als Kern der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) dient die doppelte Wesentlichkeitsanalyse der Identifikation von Impacts, Risks and Opportunities (IROs) zu Nachhaltigkeitsthemen und steuert die Auswahl berichtspflichtiger Datenpunkte.
Die zeitlich verzögerte Anwendung der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist auch auf den großen Widerstand in der praktischen Anwendung von Unternehmen zurückzuführen. Unter Berücksichtigung dieser Kritik wurde mit der Einführung der Omnibus-Pakete die Komplexität der Berichterstattung reduziert.
Angesichts globaler Krisen wachsen die Anforderungen an Genossenschaften, zur nachhaltigen Transformation beizutragen. Mithilfe der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der Europäischen Union wird die Nachhaltigkeitsberichterstattung reguliert und verschiedene Berichtsstandards geben Orientierung bei der Erstellung eines Berichts.
Ende Februar 2026 veröffentlichte die EU-Kommission ihren Omnibus-Rechtsakt zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Amtsblatt der EU. Mit dem Abschluss dieses Reformprojekts liegt der Fokus vieler Unternehmen auf den simplified ESRS – d. h. auf der Überarbeitung der Standards, die im Rahmen der Berichtspflichten anzuwenden sind.
+++ ESVnews (S. 56): Aktuelle Themen in ESV-Zeitschriften +++ Zeitschriftenspiegel (S. 103) +++
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