Die Folgebewertung des derivativen Geschfts- oder Firmenwerts (Goodwill) wird seit Inkrafttreten des Impairment Only Approaches (IOA) nach IAS 36 mit weitreichenden rechnungslegungspolitischen Ermessens- und Gestaltungsspielrumen in Verbindung gebracht. Unstrittig ist, dass die einzelnen Corporate-Governance-Instanzen, z. B. Aufsichtsrte und Abschlussprfer, einen zentralen Einfluss auf das Goodwill Accounting nehmen. Der vorliegende Beitrag stellt zunchst zentrale rechnungslegungspolitische Freiheitsgrade bei der Bestimmung des Goodwill Impairments nach IAS 36 vor und verdeutlicht anschlieend, inwiefern die aktuellen Reformplne des IASB eine nderung der Bilanzierung de lege lata vorsehen. Auerdem wird ein berblick ber die empirischen Befunde zum Einfluss von unterschiedlichen Corporate-Governance-Variablen auf die Wertrelevanz von Goodwill Impairments zur Rechnungslegungspolitik und zur Ausweispolitik im Anhang gegeben.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.1868-7792.2020.06.13 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-7792 |
| Ausgabe / Jahr: | 6 / 2020 |
| Veröffentlicht: | 2020-11-07 |
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