Private Equity Beteiligungen an WPG und StBG werden kontrovers diskutiert. Chancen werden vor allem bei der finanziellen Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und bei der Gestaltung von Nachfolgelösungen gesehen – Risiken insbesondere bei der berufsständischen Unabhängigkeit. Vor dem Hintergrund veränderter Mandantenstrukturen, komplexerer Aufträge und steigender berufsrechtlicher Compliance rückt die Einflussnahme externer, renditeorientierter Eigentümer in den Fokus. Obwohl der Marktanteil bislang noch gering ist, verändern Dynamik und Internationalisierung von Private-Equity-Beteiligungen die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen und werfen zentrale Governance Fragen auf.
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