Der vorliegende Beitrag analysiert die geplante Gesellschaft mit gebundenem Vermögen als neue Rechtsform und ordnet sie aus Corporate-Governance-Perspektive ein. Im Mittelpunkt steht die Vermögensbindung: Gewinne und Liquidationserlöse verbleiben in der Gesellschaft, während Gesellschafter weiterhin Stimmrechte und Einfluss auf strategische Entscheidungen besitzen. Daraus ergeben sich neue Governance-Fragen zu Vergütung, Transaktionen mit nahestehenden Personen, Finanzierung, Vermögensverwendung und Kontrolle.
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