In der ZCG-Ausgabe 5/23 wurde ein Instrument zur Messung der Qualität der Investor-Relations-Arbeit entwickelt und die Ergebnisse dieser Messung in Bezug auf ausgewählte deutsche Unternehmen vorgestellt. Hierauf aufbauend geht dieser Beitrag der Frage nach, ob sich eine gute IR-Arbeit für Unternehmen lohnt. Es wird für deutsche Unternehmen gezeigt, dass eine gute IR-Arbeit geeignet ist, um asymmetrische Informationsverteilungen abzubauen (niedrige Bid-Ask-Spreads), und zudem positiv mit der Analystenabdeckung korreliert ist. Weiterhin lohnt sich eine gute IR-Arbeit insbesondere für Unternehmen mit bisher unterdurchschnittlicher IR-Qualität.
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